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7. Fürst von Wrede Rallye 2009

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Hallo liebe Leser,

falls ihr nicht anwesend sein konntet, wollt ihr sicher wissen wie wir Zuschauer die 7. Ausgabe der Fürst von Wrede Rallye fanden. Zitat von unserem Kumpel und Mini Cooper S Treter Günter "Ossi": "Es ist wirklich das Schönste, zwischen den Autos durchzulaufen. Die ganzen Gerüche wie Benzin und Gummi. Das hecktische Treiben. Die nervösen Fahrer." Natürlich gibt es das auch bei anderen Veranstaltungen. Doch selten in so einer angenehmen Atmosphäre wie in Stopfenheim. Dazu kommt noch eine perfekt durchdachte Organisation vom
MSC- Jura und von den Enderleins, die einen absolut reibunglosen Ablauf garantierte. Nebenbei strahlender Sonnenschein und viele
"Gernstl-Schwätzchen" mit den Bewohnern des stopfenheimer Umlandes. Kein einziger mürrischer Streckenposten, Zuschauer oder Fahrer am Ende der Veranstaltung.
Die Metz Rallye lebt als "Metz-Rallye-Classic" weiter. Die "klassische" Variante auf Zeit hat seinen Namen geändert und heißt für uns Fans jetzt "Fürst von Wrede Rallye".

Es grüßt euch aus unserer Heimat Franken
Stefan und Rainer


Für Udo Schiffmann war die Rallye leider schon in WP 1 vorbei.
Rainers erster Gedanke als er den zerstörten BMW M3 sah:
Es hat wieder geknallt im BMW-Schicksalswald
(s. Fürst von Wrede Rallye 2006 und 2007)
Zum Glück wurden aber nicht alle BMW's von dem heimtückischen Waldstück "verschlungen".
Norbert Kohl sah schon Ende der 70er Jahre die Metz Rallye von der anderen Seite der Kameralinse. Als Beifahrer.
Hier krallen sich alle viere in den losen Untergrund.
Benni Funk schnappte sich mal eben schnell den Suzuki Swift von Bruder "HC" und beeindruckte uns mit einer astreinen Vorstellung im bekannten "Glubb"-Japaner.
Wegen ihm sind wir alle hergekommen, alle wollen wir ihn sehen! Den Drift!!!
Die Frank`s im C Kadett-Drift belegen den hervorragenden
3. Gesamtplatz.
BMW 635 CSI: Noch Fragen wie dieses "Urvieh" losmaschiert?
Unserem Kumpel Roland wurde in WP 5 fast ein Graben zum Verhängnis, den auch Florian Stix und Rainers Bruder Stefan nicht mehr vergessen werden. (s. Fürst von Wrede Rallye 2006)
Der Vorjahressieger Stock im 270 PS Sechszylinder Audi TT quattro wurde sehr guter Zweiter.
Thomas Heider und Andrea Moik waren prächtig unterwegs im Jura und hatten extra wieder www.rallye-wahn.de auf ihre Frontscheibe geschrieben! Dankeschön!

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Norbert Schneider aus dem Taunus brachte seine wilde Truppe in Form von BMW 318-Tretern mit zur "Jura". Alles Fahrer die nur eine Gasstellung kennen: Vollgas!
Das Schloss Sandsee liegt am Anfang der wohl anspruchsvollsten Prüfung und führt die Rallyehasen hinein in den verwünschten Wald, vor dem alle so respektvoll sprechen.
Marcus Halbmeyer und Thomas Honold
Immer weiter hallt der Ruf der Fürst von Wrede Rallye. Dieses Mal waren auch einige Passauer mit ihren "Boliden" angereist.
Rolf Korell im Opel Ascona kennt diese Rallye auch schon länger.
Die Peugeot Piloten Rudi Ernst und Georg Schwarz.
Die Besatzung dieses Fiat 131 Abarth holte mit diesem Auto am Morgen sogar die Frühstücksbrötchen in Ellingen.
Der "Wasserrohrbruch" an diesem Audi wurde schnell und fachmännisch repariert. Weitere Bilder gibts auch unter Lustiges.
Servus Steffi und Marion, ihr habt`s ordentlich krachen lassen! Nicht nur euer Fahrstil im 205er war eine Augenweite!
Weil Verhungern sicher der schlimmste Tod ist, wird bei Rudi und Matthias Ernst immer besonders auf das leibliche Wohl geachtet.
Die Jungs aus dem Taunus wissen das natürlich auch und haben immer einen Pizzaofen mit genügend Mehl im Gepäck.
„Straße nass, Fuß vom Gas. Straße trocken, drauf den Socken!“ steht am Heck dieses Ford Sierra Cosworth geschrieben.
Dieses Mal, nach einem Jahr Pause, war die gute alte "Suzi" wieder am Start und wurde standesgemäß bewegt.
Wunderschönes Franken…
…die Zuschauer sind begeistert und trinken natürlich das bayrische Nationalgetränk (Bier).
Auf dem frisch aufgeschotterten Feldweg wurde mächtig Staub aufgewirbelt...
...was sich durch knirschen zwischen den Zähnen bemerkbar machte. Nichts schmeckt so herrlich würzig wie der gute alte "Frankenschotter".
Die technische Abnahme am Freitag ist besonders sehenswert für technikbegeisterte Fans.
Ein eingefleischter "Opelaner" reist immer standesgemäß.
Die "Schwarz-Mädels" auf den letzten Metern dieser Rallye.
Vater Georg und den Rudi Ernst werden wir mit Sicherheit nächstes Jahr auch wieder sehen.
Das Team Thiel/Fischer im Fiat Panda 4x4 gehören bei unserer Jura Rallye schon fast zum Inventar.
Auch ein Irischer Wolfshund gehört mit seinem Herrchen zu uns Rallyefans.
Die Gesamtsieger dieser wunderschönen Rallye, die extrem an die alte „Metz“ erinnert, fahren Subaru Imprezza und heißen Eric Göppner und Christina Kaiser.