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10. Fürst von Wrede Rallye 2012

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Grüß Gott,

normalerweise wird "wos gerbert" (was gearbeitet) an einem Samstag Nachmittag bei uns daheim im Herzen Mittelfrankens!
Wenn aber die bunten Driftkünstler ins ländliche Stopfenheim kommen, sieht man viele Einheimische an den Strecken stehen, vielleicht mit einem "Seidla" Bier in der Hand, um gemeinsam die besten Quertreiber zu küren.

Zum zehnten Mal locken die tollen Mischprüfungen, die teils auch schon beim Mythos "Metz Rallye" überQuert wurden, die Lenkradartisten der nationalen Rallyezunft in unsere schöne südliche Frankenalb.

Damals, im Jahre 2003, bei der ersten Rallyeveranstaltung des MSC Jura, waren es "nur 35 Hanserle" die auf Bestzeitenjagd gingen.
Beim 10-jährigen Jubiläum, am 31. März 2012, waren es aber schon über 100 Teams, die trotz des kühlen Röntgenwindes den Fans ordentlich einheizten…

…also, schnallt euch an, denn jetzt geht es rund!

Von der fränkischen Rallyefront grüßt herzlich

Rainer



Thomas Heider brennt heuer wieder den geilen "alten Suzuki-Fahrstil" in die Strecken, so daß…

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…sein genialer Beifahrer Hans-Josef Zuckermeier über die Fabelzeiten nur noch grinsen konnte.
Ein Peugeot 205 GTI als Vorauswagen, auch nicht schlecht! Der "Schwarzen Schorsch" (Georg Schwarz) ballert seinen Roten mit allem was geht über den Schotter.
Die rallye-wahn Besatzung tobt mit Club-Fahne über die Schotterpfade, wie es sich für zwei
(mehr oder weniger) anständige Franken gehört.
Sehr zu unserer Freude ist "unser" Oberpfälzer Audi quattro Team Bäumler/Stock auch wieder flott unterwegs…
…auf der berüchtigten Prüfung "Sandsee"…
…oder in Massenbach mit einem verdienten Bierchen.
 Na denn, Prost Bernd!
So schaut es aus, wenn man einen Mitsubishi Evo ordentlich fliegen lässt!
Am Volant dreht der Württemberger Schwabe Uli Kübler.
Mit super Zeiten weit in Führung geht der spektakuläre Audi TT Quattro mit dem unter Pseudonym fahrenden "Erik Karlsson".
Unsere Heimat wird auch gerne als die "Fränkische Toskana" bezeichnet. Georg Schwarz`s Tochter Marion hat sich ein schönes Plätzchen rausgesucht, für die Zeitkontrolle im blauem Bus am Kirchlein.
Aber auch der überlegen Führende Erik Karlsson muß den Quattro mit Elektrikschaden abstellen! Leider!
Jürgen Hohlheimer im brüllenden Fiat ist wohl Frankens bekanntester Rallyefahrer.
Böse Zungen behaupten, daß in Mittelfranken hin und wieder Straßenschilder unter Autos springen. Hier ist das Beweisfoto!
Michael Dinkel und Michael Bayer sind die Zeugen
Wer im Ziel, wie Rolf Korell und Katja Hermann, auf dem guten 8. Gesamtplatz sein will, muß den
Opel Ascona B schon im beherzten Driftwinkeln durch den Forst treiben!
Rallye-Atmosphäre vom Feinsten
Vorjahressieger Reinhard Honke fährt den schnellen Ford Escort Cosworth heuer "nur" auf den zweiten Rang.
Ein Audi 80 quattro mit Turbo bring die Niederbayern Manfred Rader und Stefan Huber auf den guten vierten Platz.
Der Cossie von Sepp Gruber erinnert an die tolle Zeit der 90er Jahre…!
Die saubere Linie von "Thommy"  Heider und
H.-J. "Zucki" Zuckermeier bringen den Klassensieg und Rang zwei in der Gruppe 1!
Die beiden sind schneller als viele Teams mit wesentlich stärkeren Autos!
Die "gleiche" Konkurrenz fährt oft "weitere Wege".
Die "10. Fürst von Wrede Rallye" anno 2012 gewinnt also der Schweizer Subaru-Pilot
Urs Hunziger mit seiner deutschen Beifahrerin Melanie Wahl!
Glückwunsch von rallye-wahn!
…doch Richard Bäumler lenkt am Kurvenausgang etwas zu sehr nach innen, der Allradantrieb zieht das Auto dann schlagartig genau dorthin, nämlich nach innen…
…ein kleines Lupfen des Gaspedals reicht dann aus und der Audi stellt sich noch mehr quer!
Leider wird ein Baum gestreift…
…und Richard Bäumler fährt den Audi quattro ziemlich beschädigt aus dem Wald. Wenn ich an diese Aktion denke, schmerzt mein Herz noch heute!
Kopf hoch, Richard!
Manch einer kämpft wie ein Löwe mit seinem Auto…
…oder fällt der Technik zum Opfer, wie hier leider Benny Funk.
Lauter coole Leute auf der WP Sandsee…
Oben:
Bayern!
Links:
Dieser freundliche "Schnauzer" war der Streckensprecher auf der WP Massenbach:
Als langsam die Nacht kommt, geht es im kleinen Dörfchen Störzelbach noch voll zur Sache.
Viele nette Anwohner genießen, trotz Temperaturen um die 3 Grad Celsius, die schöne Rallye-Atmosphäre.
Die Rallye-Cracks fahren wie die "Teufel", mit den Quattros…
…oder den wild driftenden Opel`s.
Der Eidgenosse Urs Hunziger wollte unbedingt den Siegerpokal mit in die Schweiz nehmen
und war schon vor dem Start bei uns in Franken gut drauf!